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Wichtige Hinweise zum Thema Social Media
Social-Media
Social Media ist komplex. Hier erhalten Sie kurz ein paar Anregungen zur Nutzung von Social Media als Ergänzung zu bestehenden Websites.
Social Media kann auch eigenständig funktionieren und unabhängig von einer Website Einkommen erzielen. Dafür erstellen Sie Inhalte oder Unterhaltung,
die viele Menschen anzieht und häufig aufgerufen wird. Nutzer interagieren, folgen und speichern Ihren Account. So entsteht eine Community. Für spürbare
Einnahmen braucht es in der Regel eine treue Basis von etwa 100.000 Followern.
Erlöse entstehen meist über Sponsoring oder geschaltete Fremdwerbung.
Im Folgenden liegt der Fokus auf Social Media als Ergänzung zu bestehenden Websites.
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Drei Wege
Social-Media-Plattformen bieten drei Wege. Ziel: Interessenten auf Ihre Website zu führen.
- Sie veröffentlichen eigene Inhalte. So wächst eine Community, mit der Sie in Dialog treten.
- Sie schalten bezahlte Anzeigen. Die Portale liefern Tools für Zielgruppen, Platzierung und Auswertung.
- Sie arbeiten mit Influencern zusammen. Diese empfehlen Ihre Produkte gegen Provision.

Drei Wege
Social-Media-Plattformen bieten drei Wege. Ziel: Interessenten auf Ihre Website zu führen.
- Sie veröffentlichen eigene Inhalte. So wächst eine Community, mit der Sie in Dialog treten.
- Sie schalten bezahlte Anzeigen. Die Portale liefern Tools für Zielgruppen, Platzierung und Auswertung.
- Sie arbeiten mit Influencern zusammen. Diese empfehlen Ihre Produkte gegen Provision.

Social Media kann sinnvoll sein
Social Media kann Ihre Verkaufsstrategie und Ihre Website sinnvoll ergänzen. Entscheidend ist ein klarer, konsistenter Plan. Einzelne Posts zu Jubiläen oder Feiern reichen selten.
Starten Sie gern mit Bekannten, richten Sie den Fokus aber frühzeitig auf echte Zielkundschaft. Denn die Portale wissen, dass an Freunden kein Geld verdient wird.
Gern unterstützen wir Sie bei Strategie und Umsetzung.
Wichtiger Hinweis
Zur Einordnung vorab eine kurze Zusammenfassung:
Breite Reichweite in Deutschland. Gut für Community-Aufbau und lokale Sichtbarkeit.
Instagram gehört zu Facebook. Visuelles Netzwerk. Starke Wirkung über Reels und Stories.
YouTube
Größte Videoplattform. Stark für Sichtbarkeit, Erklären und Vertrauen. Zweitgrößte "Suchmaschine" nach Google. Gehört zu Google.
B2B-Netzwerk. Ideal für Fachkräfte, Entscheider und Recruiting.
Berufsnetzwerk mit Fokus DACH. Einsatz vor allem für HR und Events.
X
Schnelles News- und Diskussionsnetzwerk. Gut für Reichweite in Echtzeit.
Breite Reichweite in Deutschland. Gut für Community-Aufbau und lokale Sichtbarkeit.
Nutzergruppe
Frauen und Männer. Stark 25–54. Viele lokale Zielgruppen.
Inhalte
Kurztexte, Bilder, Events, kurze Videos, Links zu Artikeln/Website.
- Vorteile: Große Zielgruppen, gute Gruppen- und Event-Funktionen, präzises Targeting.
- Nachteile: Organische Reichweite oft gering, Kreativverschleiß bei Ads.
Kostenmodell Werbung
Auktionsbasiert (CPC, CPM, CPA)
(Erklärung)
Typische Ziele
Traffic, Leads, lokale Aktionen, Remarketing.
Instagram gehört zu Facebook. Visuelles Netzwerk. Starke Wirkung über Reels und Stories.
Nutzergruppe
Frauen und Männer. Schwerpunkt 18–44. Mode, Lifestyle, Food, Travel, Dienstleistung.
Inhalte
Reels, Stories, Karussells, hochwertige Fotos, kurze Tipps.
- Vorteile: Hohe Aufmerksamkeit für Bewegtbild, Creator-Kooperationen, Shop-Funktionen.
- Nachteile: Hoher Kreativaufwand, schnelllebige Trends, externe Links sind limitiert.
Kostenmodell Werbung
Auktionsbasiert (CPC, CPM, CPV)
(Erklärung)
. Performance stark vom Creative abhängig.
Typische Ziele
Reichweite, Produkt-Inszenierung, Leads über Formulare.
YouTube
Größte Videoplattform. Stark für Sichtbarkeit, Erklären und Vertrauen. Zweitgrößte "Suchmaschine" nach Google. Gehört zu Google.
Nutzergruppe
Frauen und Männer. Breit über alle Altersklassen, besonders 18–49.
Inhalte
Tutorials, Produktvorstellungen, Referenzen, Long- und Shorts-Formate.
- Vorteile: Hohe Verweildauer, Suchabdeckung über Google, Evergreen-Content möglich.
- Nachteile: Produktionsaufwand, regelmäßige Pflege nötig, Konkurrenz um Aufmerksamkeit.
Kostenmodell Werbung
Auktionsbasiert (CPV, CPM)
(Erklärung)
. Zielgruppen, Placements und Keywords steuerbar.
Typische Ziele
Markenaufbau, Produktverständnis, qualifizierter Traffic.
B2B-Netzwerk. Ideal für Fachkräfte, Entscheider und Recruiting.
Nutzergruppe
Frauen und Männer. Berufstätige, Führungskräfte, Fachabteilungen.
Inhalte
Fachbeiträge, Cases, Whitepaper, Team-News, Job-Posts, kurze Videos.
- Vorteile: Präzises B2B-Targeting, hohe fachliche Relevanz, Lead-Formulare.
- Nachteile: Anzeigen teuer pro Kontakt, organisch teils begrenzte Reichweite.
Kostenmodell Werbung
Auktionsbasiert (CPC, CPM, CPL)
(Erklärung)
. Zielgruppen nach Branche, Funktion, Seniorität.
Typische Ziele
B2B-Leads, Employer Branding, Events/Webinare.
Berufsnetzwerk mit Fokus DACH. Einsatz vor allem für HR und Events.
Nutzergruppe
Frauen und Männer. Berufstätige im DACH-Raum, HR, Recruiting.
Inhalte
Job-Posts, Events, kurze Updates, Gruppenbeiträge.
- Vorteile: DACH-lastige Basis, Event- und Job-Funktionalität, klare HR-Zielgruppen.
- Nachteile: Geringere organische Reichweite als LinkedIn, weniger Content-Formate.
Kostenmodell Werbung
Auktionsbasiert und Festpreise je nach Produkt (z. B. Stellenanzeigen, Display).
Typische Ziele
Recruiting, Event-Promotion, Employer Branding.
X
Schnelles News- und Diskussionsnetzwerk. Gut für Reichweite in Echtzeit.
Nutzergruppe
Frauen und Männer. Medienaffine Nutzer, Tech, Politik, Journalismus.
Inhalte
Job-Posts, Events, kurze Updates, Gruppenbeiträge.
- Vorteile: Hohe Aktualität, Dialog in Echtzeit, Trending-Themen.
- Nachteile: Volatile Reichweiten, Moderationsaufwand, Markenumfeld je nach Thema kritisch.
Kostenmodell Werbung
Auktionsbasiert (CPC, CPM)
(Erklärung). Zielgruppen nach Interessen, Keywords, Follower-Ähnlichkeit.
Typische Ziele
Thought Leadership, PR-Reichweite, Traffic zu Content.
Bevor Sie investieren, sollten Sie Folgendes wissen
Was realistisch ist
Plattformen belohnen Relevanz und Bindung. Auch kleine Nischen-Accounts können wirken, wenn Zielgruppe, Botschaft und Mehrwert stimmen. Es gibt keine feste Follower-Schwelle. In B2B genügen oft einige hundert bis wenige tausend passende Follower. Wichtiger sind Wiedererkennbarkeit, Engagement-Rate und Conversion.
Bezahlte Reichweite
Ausspielung hängt von Budget, Zielvorgabe, Relevanz-/Qualitäts-Score, Creatives und Lernphase ab. Sauberes Targeting, klare Botschaften und verlässliches Tracking reduzieren Streuverluste. Testen Sie systematisch.
Aufwand und Erwartung
Social Media kostet Zeit, Budget und Qualität. Der ROI (Return on Investment) kommt selten sofort. Mit klaren Zielen, Attribution und festem Testrythmus bleibt er planbar.
Recht & Zugänglichkeit (DE)
Impressum, Datenschutzhinweise, Werbekennzeichnung, Urheberrechte und Gewinnspielregeln beachten. Untertitel und barrierearme Gestaltung helfen allen.
Sinnvolle Kennzahlen
Hinweis: Jede Person zählt nur einmal, egal wie oft sie sieht.
Formel: Impressionen ÷ Reichweite
Formel: Saves ÷ Impressionen × 100 %
Formel: Shares ÷ Impressionen × 100 %
Typische Formel: (Likes + Kommentare + Shares + Saves) ÷ Impressionen × 100 %
Formel: Werbekosten ÷ Anzahl Leads
Formel: Werbekosten ÷ Anzahl Klicks
Formel: (Werbekosten ÷ Anzahl Impressionen) × 1.000
Formel: Werbekosten ÷ Anzahl Aktionen
Formel: (Marketing- & Vertriebskosten) ÷ Anzahl neuer Kunden
Formel: Umsatz aus Anzeigen ÷ Werbekosten | Ziel: > 1 bzw. > 100 %
Ziel: Möglichst kurz, zeigt die Anlaufzeit Ihrer Kampagne.
Ziel: Verkürzt sich mit guter Zielgruppe, klarer Botschaft und sauberem Funnel.