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Wichtige Hinweise zum Thema Social Media
Social-Media
Soziale Medien sind komplex.
Hier bekommen Sie ein paar Anregungen.
Es geht um die Nutzung als Ergänzung zu Ihrer Website.
Soziale Medien
Soziale Medien können auch alleine funktionieren.
Sie können damit Geld verdienen.
Auch ohne eine eigene Website.
Dafür erstellen Sie Inhalte oder Unterhaltung.
Diese Inhalte ziehen viele Menschen an.
Die Menschen rufen Ihre Beiträge häufig auf.
Die Nutzer reagieren auf Ihre Beiträge.
Sie folgen Ihrem Account.
➤ Ein Account ist Ihr persönliches Nutzer-Konto für Dienste.
Sie speichern Ihren Account.
So entsteht eine Community.
➤ Community bedeutet: Eine Gemeinschaft von Menschen, die Ihnen folgen.
Für spürbare Einnahmen brauchen Sie meist eine treue Basis.
Diese Basis liegt bei etwa 100.000 Followern.
➤ Follower sind Menschen, die Ihrem Account folgen.
➤ Ein Account ist Ihr persönliches Nutzer-Konto für Dienste.
Wie entstehen Einnahmen
Die Einnahmen entstehen meist über Sponsoring.
Sponsoring bedeutet: Firmen bezahlen Sie für Werbung.
Oder über geschaltete Fremd-Werbung.
➤ Das bedeutet: Andere schalten Werbung auf Ihrem Account.
➤ Ein Account ist Ihr persönliches Nutzer-Konto für Dienste.
Der Fokus in diesem Text
Im Folgenden geht es um Soziale Medien als Ergänzung.
Als Ergänzung zu Ihrer bestehenden Website.
oder 04221-3958017

Drei Wege
Die Plattformen für Soziale Medien bieten drei Wege.
Das Ziel: Interessenten besuchen Ihre Website.
1. Weg: Eigene Inhalte veröffentlichen
Sie veröffentlichen eigene Inhalte.
So wächst eine Community.
➤ Community bedeutet: Eine Gemeinschaft von Menschen, die Ihnen folgen.
Mit diesen Menschen treten Sie in Dialog.
➤ Dialog bedeutet: Sie sprechen miteinander.
2. Weg: Bezahlte Anzeigen schalten
Sie schalten bezahlte Anzeigen.
Die Portale liefern Tools dafür.
➤ Tools sind Werkzeuge.
Damit wählen Sie Ihre Zielgruppe aus.
Damit legen Sie fest, wo die Anzeige erscheint.
Und damit werten Sie die Ergebnisse aus.
3. Weg: Mit Influencern zusammenarbeiten
Sie arbeiten mit Influencern zusammen.
➤ Influencer sind Personen mit vielen Followern.
➤ Follower sind Menschen, die diesen Personen folgen.
Die Influencer empfehlen Ihre Produkte.
Dafür bekommen sie eine Provision.
Provision bedeutet: Sie bezahlen für jede erfolgreiche Empfehlung.

Drei Wege
Die Plattformen für Soziale Medien bieten drei Wege.
Das Ziel: Interessenten besuchen Ihre Website.
1. Weg: Eigene Inhalte veröffentlichen
Sie veröffentlichen eigene Inhalte.
So wächst eine Community.
➤ Community bedeutet: Eine Gemeinschaft von Menschen, die Ihnen folgen.
Mit diesen Menschen treten Sie in Dialog.
➤ Dialog bedeutet: Sie sprechen miteinander.
2. Weg: Bezahlte Anzeigen schalten
Sie schalten bezahlte Anzeigen.
Die Portale liefern Tools dafür.
➤ Tools sind Werkzeuge.
Damit wählen Sie Ihre Zielgruppe aus.
Damit legen Sie fest, wo die Anzeige erscheint.
Und damit werten Sie die Ergebnisse aus.
3. Weg: Mit Influencern zusammenarbeiten
Sie arbeiten mit Influencern zusammen.
➤ Influencer sind Personen mit vielen Followern.
➤ Follower sind Menschen, die diesen Personen folgen.
Die Influencer empfehlen Ihre Produkte.
Dafür bekommen sie eine Provision.
Provision bedeutet: Sie bezahlen für jede erfolgreiche Empfehlung.
Breite Reichweite in Deutschland. Gut für Community-Aufbau und lokale Sichtbarkeit.
Instagram gehört zu Facebook. Visuelles Netzwerk. Starke Wirkung über Reels und Stories.
YouTube
Größte Videoplattform. Stark für Sichtbarkeit, Erklären und Vertrauen. Zweitgrößte "Suchmaschine" nach Google. Gehört zu Google.
B2B-Netzwerk. Ideal für Fachkräfte, Entscheider und Recruiting.
Berufsnetzwerk mit Fokus DACH. Einsatz vor allem für HR und Events.
X
Schnelles News- und Diskussionsnetzwerk. Gut für Reichweite in Echtzeit.

Soziale Medien als sinnvolle Ergänzung
Soziale Medien können Ihre Verkaufs-Strategie ergänzen.
Sie können auch Ihre Website ergänzen.
Entscheidend ist ein klarer Plan.
Der Plan muss konsistent sein.
➤ Konsistent bedeutet: Sie verfolgen ihn regelmäßig und gleichbleibend.
Einzelne Beiträge zu Jubiläen oder Feiern reichen selten.
Der richtige Fokus von Anfang an
Sie können gern mit Bekannten starten.
Richten Sie den Fokus aber früh auf echte Ziel-Kunden.
➤ Ziel-Kunden sind Menschen, die wirklich kaufen wollen.
Denn die Portale wissen: Mit Freunden verdient man kein Geld.
Wichtiger Hinweis
Zur Einordnung vorab eine kurze Zusammenfassung:
Unsere Unterstützung für Sie
Gern unterstützen wir Sie bei der Strategie.
Und bei der Umsetzung.
Breite Reichweite in Deutschland
Diese Plattform erreicht viele Menschen in Deutschland.
Sie ist gut für den Aufbau einer Community.
➤ Community bedeutet: Eine Gemeinschaft von Menschen, die Ihnen folgen.
Und sie ist gut für lokale Sichtbarkeit.
➤ Das bedeutet: Menschen in Ihrer Region sehen Sie.
Nutzer-Gruppe
Die Plattform nutzen Frauen und Männer.
Besonders viele Nutzer sind zwischen 25 und 54 Jahre alt.
Viele lokale Zielgruppen sind hier aktiv.
➤ Lokal bedeutet: aus Ihrer Region.
Inhalte
Sie können Kurz-Texte veröffentlichen.
Sie können Bilder zeigen.
Sie können Events ankündigen.
➤ Events sind Veranstaltungen.
Sie können kurze Videos teilen.
Und Sie können Links zu Artikeln oder Ihrer Website setzen.
➤ Links sind Verknüpfungen zu anderen Seiten.
Vorteile
Sie erreichen große Zielgruppen.
Es gibt gute Funktionen für Gruppen und Events.
Das Targeting ist präzise.
➤ Targeting bedeutet: Sie wählen genau aus, wen Sie erreichen wollen.
Nachteile
Die organische Reichweite ist oft gering.
➤ Organisch bedeutet: ohne bezahlte Werbung.
Bei Anzeigen nutzen sich kreative Inhalte schnell ab.
➤ Das bedeutet: Die Menschen reagieren nicht mehr so gut darauf.
Kosten-Modell für Werbung
Das Kosten-Modell basiert auf einer Auktion.
Es gibt verschiedene Abrechnungs-Arten.
Zum Beispiel: CPC, CPM oder CPA.
➤ CPC bedeutet: Kosten pro Klick.
➤ CPM bedeutet: Kosten pro 1.000 Sichtungen.
➤ CPA bedeutet: Kosten pro Aktion.
Typische Ziele
Sie wollen Traffic auf Ihre Website bringen.
➤ Traffic bedeutet: Besucher.
Sie wollen Leads gewinnen.
➤ Leads sind Menschen, die Interesse zeigen.
Sie wollen lokale Aktionen durchführen.
Oder Sie nutzen Remarketing.
➤ Remarketing bedeutet: Sie erreichen Menschen, die schon Kontakt hatten.
Instagram gehört zu Facebook.
Es ist ein visuelles Netzwerk.
➤ Visuell bedeutet: Es geht vor allem um Bilder und Videos.
Starke Wirkung haben Reels und Stories.
➤ Reels sind kurze Video-Clips.
➤ Stories sind Beiträge, die nach 24 Stunden verschwinden.
Nutzer-Gruppe
Die Plattform nutzen Frauen und Männer.
Der Schwerpunkt liegt bei Menschen zwischen 18 und 44 Jahren.
Beliebte Themen sind: Mode, Lifestyle, Food, Travel und Dienstleistungen.
➤ Lifestyle bedeutet: Lebens-Stil.
➤ Food bedeutet: Essen.
➤ Travel bedeutet: Reisen.
Inhalte
Sie können Reels veröffentlichen.
➤ Reels sind kurze Video-Clips.
Sie können Stories teilen.
➤ Stories sind Beiträge, die nach 24 Stunden verschwinden.
Sie können Karussells erstellen.
➤ Karussells sind mehrere Bilder in einem Beitrag.
Sie können hochwertige Fotos zeigen.
Und Sie können kurze Tipps geben.
Vorteile
Bewegtbild bekommt hohe Aufmerksamkeit.
Bewegtbild bedeutet: Videos.
Sie können mit Creatorn zusammenarbeiten.
➤ Creator sind Personen, die Inhalte erstellen.
Es gibt Shop-Funktionen.
Damit können Menschen direkt bei Ihnen kaufen.
Nachteile
Der kreative Aufwand ist hoch.
➤ Das bedeutet: Sie brauchen viel Zeit für gute Inhalte.
Die Trends ändern sich schnell.
Externe Links sind begrenzt.
➤ Links sind Verknüpfungen zu anderen Seiten.
Kosten-Modell für Werbung
Das Kosten-Modell basiert auf einer Auktion.
Es gibt verschiedene Abrechnungs-Arten.
Zum Beispiel: CPC, CPM oder CPV.
➤ CPC bedeutet: Kosten pro Klick.
➤ CPM bedeutet: Kosten pro 1.000 Sichtungen.
➤ CPV bedeutet: Kosten pro Video-Aufruf.
Die Leistung hängt stark vom Creative ab.
➤ Creative bedeutet: Ihre kreativen Inhalte wie Bilder und Videos.

Typische Ziele
Sie wollen Reichweite aufbauen.
Sie wollen Ihre Produkte in Szene setzen.
Oder Sie wollen Leads über Formulare gewinnen.
➤ Leads sind Menschen, die Interesse zeigen.
YouTube
Die größte Video-Plattform
Dies ist die größte Video-Plattform weltweit.
Sie ist stark für Sichtbarkeit.
Sie ist gut zum Erklären.
Und sie ist gut für den Aufbau von Vertrauen.
Sie ist die zweit-größte Such-Maschine nach Google.
Die Plattform gehört zu Google.
Nutzer-Gruppe
Die Plattform nutzen Frauen und Männer.
Sie ist breit über alle Alters-Klassen verteilt.
Besonders viele Nutzer sind zwischen 18 und 49 Jahren.
Inhalte
Sie können Tutorials erstellen.
➤ Tutorials sind Anleitungen.
Sie können Produkt-Vorstellungen zeigen.
Sie können Referenzen präsentieren.
➤ Referenzen sind Empfehlungen von Kunden.
Sie können lange Videos machen.
Oder Sie können Shorts nutzen.
➤ Shorts sind kurze Videos.
Vorteile
Die Menschen bleiben lange auf der Plattform.
Das nennt man hohe Verweildauer.
Ihre Videos werden auch über Google gefunden.
Sie können Evergreen-Content erstellen.
➤ Evergreen-Content bedeutet: Inhalte, die lange aktuell bleiben.
Nachteile
Der Produktions-Aufwand ist hoch.
➤ Das bedeutet: Sie brauchen Zeit für gute Videos.
Sie müssen die Inhalte regelmäßig pflegen.
Es gibt viel Konkurrenz um Aufmerksamkeit.
Kosten-Modell für Werbung
Das Kosten-Modell basiert auf einer Auktion.
Es gibt verschiedene Abrechnungs-Arten.
Zum Beispiel: CPV oder CPM.
➤ CPV bedeutet: Kosten pro Video-Aufruf.
➤ CPM bedeutet: Kosten pro 1.000 Sichtungen.
Sie können Zielgruppen steuern.
Sie können Placements steuern.
➤ Placements bedeutet: Wo die Anzeige erscheint.
Und Sie können Keywords steuern.
➤ Keywords sind Such-Begriffe.

Typische Ziele
Sie wollen Ihre Marke aufbauen.
Sie wollen Produkt-Verständnis schaffen.
➤ Das bedeutet: Menschen verstehen, was Ihr Produkt kann.
Oder Sie wollen qualifizierten Traffic.
➤ Traffic bedeutet: Besucher auf Ihrer Website.
➤ Qualifiziert bedeutet: Menschen, die wirklich interessiert sind.
Das Business-Netzwerk (B2B)
Dies ist ein B2B-Netzwerk.
➤ B2B bedeutet: Business-zu-Business.
Also: Unternehmen sprechen mit Unternehmen.
Die Plattform ist ideal für Fachkräfte.
Sie ist ideal für Entscheider.
➤ Entscheider sind Personen, die in Firmen wichtige Entscheidungen treffen.
Und sie ist ideal für Recruiting.
➤ Recruiting bedeutet: Die Suche nach neuen Mitarbeitern.
Nutzer-Gruppe
Die Plattform nutzen Frauen und Männer.
Es sind Berufstätige.
Es sind Führungs-Kräfte.
Und es sind Fach-Abteilungen.
Inhalte
Sie können Fach-Beiträge veröffentlichen.
Sie können Cases zeigen.
Cases sind Fall-Beispiele aus der Praxis.
Sie können Whitepaper teilen.
Whitepaper sind ausführliche Fach-Dokumente.
Sie können Team-News posten.
Sie können Job-Posts erstellen.
Job-Posts sind Stellen-Anzeigen.
Und Sie können kurze Videos teilen.
Vorteile
Das B2B-Targeting ist präzise.
➤ B2B bedeutet: Business-zu-Business.
➤ Targeting bedeutet: Auswahl der Zielgruppe.
Die fachliche Relevanz ist hoch.
Es gibt Lead-Formulare.
Damit sammeln Sie Kontakt-Daten von Interessenten.
Nachteile
Anzeigen sind teuer pro Kontakt.
Die organische Reichweite ist teilweise begrenzt.
➤ Organisch bedeutet: ohne bezahlte Werbung.
Kosten-Modell für Werbung
Das Kosten-Modell basiert auf einer Auktion.
Es gibt verschiedene Abrechnungs-Arten.
Zum Beispiel: CPC, CPM oder CPL.
➤ CPC bedeutet: Kosten pro Klick.
➤ CPM bedeutet: Kosten pro 1.000 Sichtungen.
➤ CPL bedeutet: Kosten pro Lead.
➤ Lead bedeutet: Ein Interessent zeigt Kontakt-Interesse.
Sie können Zielgruppen nach Branche auswählen.
Nach Funktion.
Und nach Seniorität.
➤ Seniorität bedeutet: Die Position in der Firma.

Typische Ziele
Sie wollen B2B-Leads gewinnen.
➤ Leads sind Menschen, die Interesse zeigen.
Sie wollen Employer Branding betreiben.
➤ Employer Branding bedeutet: Sie zeigen sich als guter Arbeitgeber.
Oder Sie wollen Events und Webinare bewerben.
➤ Events sind Veranstaltungen.
➤ Webinare sind Online-Seminare.
Das Berufs-Netzwerk für den deutschen Sprachraum
Dies ist ein Berufs-Netzwerk mit Fokus auf DACH.
➤ DACH bedeutet: Deutschland, Österreich und Schweiz.
Der Einsatz liegt vor allem bei HR und Events.
HR bedeutet: Personal-Wesen.
Also: Die Suche nach Mitarbeitern.
➤ Events sind Veranstaltungen.
Nutzer-Gruppe
Die Plattform nutzen Frauen und Männer.
Es sind Berufstätige im DACH-Raum.
➤ DACH bedeutet: Deutschland, Österreich und Schweiz.
Viele arbeiten im Bereich HR und Recruiting.
➤ HR bedeutet: Personal-Wesen.
➤ Recruiting bedeutet: Die Suche nach neuen Mitarbeitern.
Inhalte
Sie können Job-Posts erstellen.
➤ Job-Posts sind Stellen-Anzeigen.
Sie können Events ankündigen.
➤ Events sind Veranstaltungen.
Sie können kurze Updates teilen.
Und Sie können Gruppen-Beiträge schreiben.
Vorteile
Die Basis liegt stark im DACH-Raum.
Es gibt gute Funktionen für Events und Jobs.
Die HR-Zielgruppen sind klar definiert.
➤ HR bedeutet: Personal-Wesen.
Nachteile
Die organische Reichweite ist geringer als bei LinkedIn.
➤ Organisch bedeutet: ohne bezahlte Werbung.
Es gibt weniger Content-Formate.
➤ Content bedeutet: Inhalte.
Kosten-Modell für Werbung
Das Kosten-Modell basiert auf einer Auktion.
Oder es gibt Fest-Preise.
Das hängt vom Produkt ab.
Zum Beispiel: Stellen-Anzeigen oder Display-Werbung.
➤ Display-Werbung sind Bilder oder Banner auf der Seite.

Typische Ziele
Sie wollen Recruiting betreiben.
Recruiting bedeutet: Neue Mitarbeiter suchen.
Sie wollen Event-Promotion machen.
➤ Das bedeutet: Sie bewerben Ihre Veranstaltungen.
Oder Sie wollen Employer Branding betreiben.
➤ Employer Branding bedeutet: Sie zeigen sich als guter Arbeitgeber.
X
Das schnelle News-Netzwerk
Dies ist ein schnelles News- und Diskussions-Netzwerk.
➤ News bedeutet: Nachrichten.
Es ist gut für Reichweite in Echtzeit.
Echtzeit bedeutet: Die Informationen verbreiten sich sofort.
Nutzer-Gruppe
Die Plattform nutzen Frauen und Männer.
Es sind medien-affine Nutzer.
➤ Medien-affin bedeutet: Sie interessieren sich für Medien und Nachrichten.
Viele kommen aus den Bereichen Tech, Politik und Journalismus.
➤ Tech bedeutet: Technologie.
Inhalte
Sie können kurze Nachrichten schreiben.
Sie können auf aktuelle Themen reagieren.
Sie können Diskussionen führen.
Und Sie können Links zu Inhalten teilen.
Links sind Verknüpfungen zu anderen Seiten.
Vorteile
Die Aktualität ist sehr hoch.
Sie können in Echtzeit sprechen.
➤ Echtzeit bedeutet: sofort.
Sie können Trending-Themen nutzen.
Trending bedeutet: Themen, über die gerade viele Menschen sprechen.
Nachteile
Die Reichweiten schwanken stark.
Volatil bedeutet: unbeständig.
Der Moderations-Aufwand ist hoch.
➤ Das bedeutet: Sie müssen viel Zeit für Antworten und Kontrolle einplanen.
Das Marken-Umfeld kann je nach Thema kritisch sein.
➤ Das bedeutet: Ihre Marke steht neben umstrittenen Themen.
Kosten-Modell für Werbung
Das Kosten-Modell basiert auf einer Auktion.
Es gibt verschiedene Abrechnungs-Arten.
Zum Beispiel: CPC oder CPM.
➤ CPC bedeutet: Kosten pro Klick.
➤ CPM bedeutet: Kosten pro 1.000 Sichtungen.
Sie können Zielgruppen nach Interessen auswählen.
Nach Keywords.
Keywords sind Such-Begriffe.
Oder nach Follower-Ähnlichkeit.
➤ Das bedeutet: Menschen, die ähnlichen Accounts folgen.
➤ Ein Account ist Ihr persönliches Nutzer-Konto für Dienste.

Typische Ziele
Sie wollen Thought Leadership aufbauen.
Thought Leadership bedeutet: Sie zeigen sich als Experte in Ihrem Bereich.
Sie wollen PR-Reichweite erzielen.
➤ PR bedeutet: Presse-Arbeit und Öffentlichkeit.
Oder Sie wollen Traffic zu Ihren Inhalten bringen.
Traffic bedeutet: Besucher.
Bevor Sie investieren, sollten Sie Folgendes wissen
Was realistisch ist
Die Plattformen belohnen passende Inhalte und echte Bindung.
Auch kleine Accounts können erfolgreich sein.
➤ Ein Account ist Ihr persönliches Nutzer-Konto für Dienste. Wichtig ist: Die Zielgruppe muss stimmen.
Die Botschaft muss klar sein.
Der Mehrwert muss erkennbar sein.
Es gibt keine feste Zahl von Followern, die Sie brauchen.
Im Bereich Business-zu-Business reichen oft einige hundert bis wenige tausend passende Follower.
Wichtiger sind: Ihre Marke wird wiedererkannt.
Die Menschen reagieren auf Ihre Beiträge.
Aus den Kontakten werden Kunden.
Bezahlte Reichweite
Wie viele Menschen Ihre Werbung sehen, hängt von mehreren Dingen ab.
Zum Beispiel: Wie viel Budget Sie einsetzen.
Welches Ziel Sie verfolgen.
Wie gut Ihre Inhalte zur Zielgruppe passen.
Wie ansprechend Ihre Bilder und Texte sind.
Und wie lange die Plattform lernt, wen sie erreichen soll.
Gutes Targeting bedeutet: Sie erreichen genau die richtigen Menschen.
Targeting ist die Auswahl Ihrer Zielgruppe.
Klare Botschaften helfen zusätzlich.
Verlässliche Messungen zeigen, was funktioniert.
So verschwenden Sie weniger Budget.
Testen Sie regelmäßig neue Ansätze.
Aufwand und Erwartung
Soziale Medien kosten Zeit.
Sie kosten Budget.
Und sie brauchen gute Qualität.
Der Gewinn kommt selten sofort.
ROI ist die Abkürzung für Rück-Fluss der Investition.
Das bedeutet: Wann holen Sie Ihr Geld wieder rein.
Mit klaren Zielen bleibt der Erfolg planbar.
Mit guter Messung auch.
Und mit festen Test-Zeiten.
Recht und Zugänglichkeit in Deutschland
Sie müssen einige rechtliche Dinge beachten.
Zum Beispiel: Ein Impressum auf Ihrer Seite.
Hinweise zum Datenschutz.
Die Kennzeichnung von Werbung.
Die Rechte an Bildern und Texten.
Regeln für Gewinnspiele.
Untertitel in Videos helfen allen Menschen.
Eine barriere-arme Gestaltung auch.
Barriere-arm bedeutet: Alle können die Inhalte gut nutzen.
Sinnvolle Kennzahlen
Reichweite: So viele einzelne Personen haben Ihre Inhalte oder Anzeigen gesehen.
Jede Person zählt nur einmal.
Auch wenn sie den Beitrag mehrfach sieht.
Frequenz
Frequenz bedeutet: Wie oft hat eine Person Ihre Inhalte im Durchschnitt gesehen.
Die Rechnung: Anzahl aller Sichtungen geteilt durch Reichweite.
Save-Rate
Save-Rate ist der Anteil der Personen, die einen Beitrag gespeichert haben.
Save bedeutet: speichern.
Die Rechnung: Anzahl der Speicherungen geteilt durch alle Sichtungen mal 100.
Das Ergebnis ist in Prozent.
Share-Rate
Share-Rate ist der Anteil der Personen, die einen Beitrag geteilt haben.
Share bedeutet: teilen.
Die Rechnung: Anzahl der Teilungen geteilt durch alle Sichtungen mal 100.
Das Ergebnis ist in Prozent.
Engagement-Rate
Engagement-Rate bedeutet: Wie viele Menschen reagieren auf Ihre Beiträge.
Reaktionen sind zum Beispiel: Likes, Kommentare, Teilungen, Speicherungen.
Likes bedeutet: Gefällt-mir-Angaben.
Die Rechnung: Alle Reaktionen zusammen geteilt durch alle Sichtungen mal 100.
Das Ergebnis ist in Prozent.
CPL – Kosten pro Lead
CPL zeigt: Was kostet eine qualifizierte Kontakt-Anfrage.
Lead bedeutet: eine Person hat Interesse gezeigt.
Zum Beispiel durch eine Anfrage oder Anmeldung.
Die Rechnung: Werbe-Kosten geteilt durch Anzahl der Leads.
➤ Leads sind Menschen, die Interesse zeigen.
CPC – Kosten pro Klick
CPC zeigt: Was kostet ein Klick auf Ihre Anzeige.
Die Rechnung: Werbe-Kosten geteilt durch Anzahl der Klicks.
CPM – Kosten pro 1.000 Sichtungen
CPM zeigt: Was kosten 1.000 Sichtungen Ihrer Anzeige.
Die Rechnung: Werbe-Kosten geteilt durch Anzahl der Sichtungen mal 1.000.
CPA – Kosten pro Aktion
CPA zeigt: Was kostet eine gewünschte Aktion.
Eine Aktion kann sein: Ein Kauf oder eine Anmeldung.
Die Rechnung: Werbe-Kosten geteilt durch Anzahl der Aktionen.
CAC – Kosten für Kunden-Gewinnung
CAC zeigt: Was kostet es, einen zahlenden Kunden zu gewinnen.
Die Rechnung: Marketing-Kosten plus Vertriebs-Kosten geteilt durch Anzahl neuer Kunden.
ROAS – Rück-Fluss aus Werbe-Ausgaben
ROAS zeigt: Wie viel Umsatz bringt Ihre Werbung im Vergleich zu den Kosten.
Die Rechnung: Umsatz aus Anzeigen geteilt durch Werbe-Kosten.
Das Ziel: Der Wert sollte größer als 1 sein.
Oder größer als 100 Prozent.
Zeit bis zum ersten Lead
Das zeigt: Wie lange dauert es vom Start bis zur ersten Kontakt-Anfrage.
Das Ziel: Die Zeit sollte möglichst kurz sein.
So sehen Sie, wie schnell Ihre Kampagne wirkt.
Zeit bis zum ersten Verkauf
Das zeigt: Wie lange dauert es vom Start bis zum ersten Kauf.
Das Ziel: Die Zeit wird kürzer mit der richtigen Zielgruppe.
Mit einer klaren Botschaft.
Und mit einem sauberen Verkaufs-Prozess.